Im zweiten Teil unseres Kamingesprächs „Frisch diagnostiziert – was wir gern früher gewusst hätten" sprechen Nadja Birkenbach und ich darüber, was langfristig dabei hilft, gut mit MS zu leben.
Es geht um psychische Gesundheit, Angst und Selbstzweifel, aber auch darum, warum Austausch, Coaching, Psychotherapie und Selbsthilfe so wertvoll sein können. Wir sprechen darüber, weshalb Hilfe anzunehmen keine Schwäche ist, wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu kommunizieren und warum körperliche, geistige und soziale Aktivität eine große Rolle spielen.
Außerdem schauen wir über die MS hinaus: auf Schlaf, Vorsorge, Bewegung, Ernährung, Begleiterkrankungen und die Frage, warum allgemeine Gesundheit mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird.
Darüber sprechen wir:
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Warum psychische Gesundheit bei MS kein Nebenschauplatz ist
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Wie wir mit Angst, Selbstzweifeln und schwierigen Tagen umgehen
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Warum Gemeinschaft und Austausch so entlastend sein können
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Weshalb Hilfe anzunehmen Stärke bedeutet
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Wie wichtig Bewegung, Neugier und geistige Aktivität sind
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Warum Gesundheit mehr ist als nur MS
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Welche Rolle Schlaf, Vorsorge und Begleiterkrankungen spielen können
Links & Ressourcen
Zum passenden Blogbeitrag:
https://ms-perspektive.de/378-msk18/
Teil 1:
https://ms-perspektive.de/377-frisch-diagnostiziert/
Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG):
https://www.dmsg.de/
AMSEL – Aktion Multiple Sklerose Erkrankter:
https://www.amsel.de/
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Wenn Du Fragen, Kommentare oder Anregungen hast, schreib uns gerne, dann nehmen wir das in eins der kommenden MS-Kamingespräche auf.
Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben,
Nele
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