Katharina Thorn lebt seit vielen Jahren mit Multipler Sklerose und weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Selbstwahrnehmung, Selbstfürsorge und Gemeinschaft sein können. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Umzug ins Burgenland, ihrem persönlichen Wendepunkt und der Frage, was Menschen mit MS zwischen den Arztterminen selbst für ihr Wohlbefinden tun können.

Zu sehen ist Katharina Thorn in einem hellen, modernen Studio. Sie sitzt entspannt auf einem runden, gepolsterten Sitzkissen, trägt ein dunkelblaues T-Shirt, eine weite graue Hose und helle Sneaker. Ihr langes braunes Haar ist seitlich gebunden. Sie lächelt freundlich in die Kamera und stützt den Kopf locker mit einer Hand ab. Die Haltung und der helle Hintergrund vermitteln Offenheit, Nahbarkeit und Gelassenheit.

Außerdem stellt sie ihre Initiative „MS – Miteinander Stark" vor. Damit möchte sie insbesondere jüngere Betroffene miteinander vernetzen, moderne Bilder von MS zeigen und Austausch auf Augenhöhe ermöglichen.

Den ausführlichen Blogartikel zur Folge findest du hier: https://ms-perspektive.de/371-katharina-a/

Themen der Folge

  • Katharinas Leben mit MS und ihr persönlicher Wendepunkt
  • der Umzug von Hamburg ins Burgenland
  • Selbstführung und Eigenverantwortung im Alltag
  • die Frage: „Wie geht es mir gerade und was brauche ich?"
  • körperliche, mentale und emotionale Signale früher wahrnehmen
  • das persönliche Selbstfürsorgekonto
  • Bewegung, Schlaf, Regeneration und Stressmanagement
  • warum Selbstfürsorge keine Heilung verspricht
  • wie Katharinas eigene MS-Erfahrung in ihre Arbeit einfließt
  • die Initiative „MS – Miteinander Stark"
  • Austausch und Gemeinschaft nach Diagnose oder Schub
  • Offenheit im Umgang mit der Erkrankung
  • moderne und vielfältige Bilder von MS
  • Katharinas Wünsche für die Zukunft der MS-Welt

Links zur Folge

Erwähnte Podcastfolgen

Was möchtest du den Hörerinnen und Hörern mitgeben?

Katharina Thorn: Nicht alles liegt in unserer Hand. Aber wir haben oft mehr Einfluss, als wir glauben.

Fragt euch regelmäßig:

Wie geht es mir gerade und was brauche ich?

Es müssen keine großen Veränderungen sein. Kleine Entscheidungen im Alltag können langfristig viel bewirken.

Jede Entscheidung für dich selbst ist eine Einzahlung auf dein Selbstfürsorgekonto.

Und genauso wichtig: Gehe deinen Weg nicht allein. Unterstützung anzunehmen ist keine Schwäche, sondern eine Stärke.

Miteinander sind wir oft stärker, als wir denken.

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Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben,
Nele

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