Wie fühlt es sich an, wenn andere nach der Diagnose plötzlich nicht mehr den Menschen, sondern vor allem „die Person mit MS" sehen?

In dieser Folge trägt Nadja Birkenbach ihre persönliche Keynote für die Kampagne #OffenGesagt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung vor. Sie spricht über unsichtbare Symptome, den Rechtfertigungsdruck im Berufsleben und die Angst, nach einem offenen Umgang mit der Diagnose anders bewertet zu werden.

Ich habe die Keynote bereits vor Nadjas eigentlichem Auftritt und gehört und war tief bewegt. Viele Gedanken und Gefühle kenne sie aus meinem eigenen Leben mit MS. Im anschließenden Gespräch sprechen wir beide über Offenheit am Arbeitsplatz, belastende Therapieorganisation und die Stärken, die Menschen durch das Leben mit einer chronischen Erkrankung entwickeln können.

Hier kannst du die Keynote nachlesen: https://ms-perspektive.de/372-offengesagt/

Darum geht es in der Folge

  • Wie die Diagnose den Blick anderer Menschen verändern kann
  • Warum unsichtbare Symptome häufig missverstanden werden
  • Rechtfertigungsdruck und Offenheit am Arbeitsplatz
  • Therapie, Geschäftsreisen und zusätzliche Organisation
  • Stärken und Kompetenzen von Menschen mit chronischen Erkrankungen
  • Warum weniger Bewertung und mehr echtes Nachfragen wichtig sind

Erwähnte Ressourcen

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Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben,
Nele

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