„Es ist keine Bitte, es ist eine Erwartungshaltung."
Wenn Large Language Models über Nacht das Nutzerverhalten deiner Kundschaft umschreiben, reicht ein bisschen Upskilling nicht mehr – dann geht es um den Umbau des Geschäftsmodells und um unbequeme Personalentscheidungen. Darüber spreche ich in dieser Folge von GOOD MORNING L&D.
Mein Gast:
🌀 Annika in der Beek, Chief People Officer bei Statista https://www.linkedin.com/in/annika-in-der-beek/
Annika hat den Wandel vom Medien-Publisher zum Tech-Unternehmen („Data as a Service") HR-seitig gestaltet – mit rund 1.400 Mitarbeitenden, ohne bestehende Talent-Strategie und ohne die Schmerzpunkte zu beschönigen.
Wir sprechen über:
– Warum Statista sich von Rollen trennen musste, während das Unternehmen gleichzeitig stark wuchs
– Was „Facilitated Anxieties" bedeutet – und warum Klartext im Management glaubwürdiger ist als das Versprechen, alles über Upskilling zu lösen
– Warum ein MVP-Ansatz im Performance Management mehr bringt als zwei Jahre Konzeptionsphase
– Wie sich Leistungsverständnis verschiebt, wenn Judgment und kritisches Hinterfragen die neuen Kernkompetenzen sind
– Warum KI-Nutzung bei Statista kein Freifach ist, sondern eine betriebliche Erwartungshaltung
– Was Unternehmen an Lernräumen liefern müssen – und wo Eigenverantwortung für Employability anfängt
Host: Moritz Ettl – Gründer Forever Day One https://www.linkedin.com/in/moritzettl/
Mehr von GOOD MORNING L&D:
Website: https://foreverday.one/masterclasses/
YouTube: https://www.youtube.com/@4ed1-
Distribution: Forever Day One Redaktion und Produktion: Tanja Kamp