#021 Was dich People Pleasing kostet - und warum für dich einstehen sich oft nicht gut anfühlt.
Du kennst den Satz: Du musst für dich einstehen, eine Grenze setzen, mal Nein sagen. Und trotzdem zögerst du. Nicht weil du zu schwach dafür bist – sondern weil das, was danach kommt, echt was kostet.
In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, warum es so schwer ist, für sich einzustehen – und warum das Aussprechen der Worte nur die halbe Miete ist. Julia erzählt, wie sie jahrelang ihre eigenen Bedürfnisse komplett aus den Augen verloren hat, weil sie für jeden Menschen spürbar sein wollte, was er braucht. Alexandra teilt, wie sie stattdessen ins Passiv-Aggressive gerutscht ist – und was es sie gekostet hat, das zu ändern.
Das nimmst du mit:
Warum der eigentliche Preis fürs Grenzensetzen nicht das Aussprechen ist, sondern das, was danach an Gefühlen kommt – und wie du lernst, sie zu halten, statt wegzulaufen
Wie Anpassung sich anfühlt wie Sicherheit, dich aber Stück für Stück von dir selbst entfernt
Warum „ich mach mich schuldig, wenn ich andere mit meinem Schmerz konfrontiere" oft die falsche Rechnung ist
Ein konkreter Reframe für den Moment vor dem Nein: „Selbst wenn das Schlimmste passiert – ich komme klar."
Zitat aus der Episode:
„Das eine ist das Aussprechen der Worte. Und das andere – und das gilt es wirklich zu üben – ist das Halten-Können der Gefühle, die danach kommen."
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