Endlich ist Zeit für eine Pause. Du setzt dich hin, und spätestens nach zehn Minuten hast du wieder das Handy in der Hand.
In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, warum Nichtstun für viele von uns schwerer ist als jede To-do-Liste. Sie erzählen aus ihrem eigenen Alltag, warum sich Beschäftigtsein so vertraut und sicher anfühlt und was sich zeigt, wenn es plötzlich still wird. Und sie teilen, was ihnen wirklich geholfen hat, in der Ruhe anzukommen.
Das nimmst du mit:
Warum sich Produktivsein oft sicherer anfühlt als Ruhe
Was in der Stille auftaucht, wenn du nicht mehr beschäftigt bist
Warum Verstehen allein nicht reicht und Fühlen ein ganz anderer Weg ist
Warum dein Kopf oft gerade dann laut wird, wenn etwas gefühlt werden möchte
Wie Ruhe, Langeweile und Nichtstun da sein dürfen
Zitat aus der Episode: „Sobald ich definiere, woher der Schmerz kommt, entsteht meistens wieder Drama.“ – Alexandra
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