Die Welt ist gerade an vielen Stellen unsicher.
Kriege. Politische Entwicklungen. Die Wirtschaft. Gesellschaftliche Veränderungen.
Und auch wenn Du nicht jeden Morgen aufwachst und denkst: „Ich habe Angst“, kann all das trotzdem etwas mit Dir machen. Mit Deinem Körper. Deinem Denken. Deinem Blick auf die Welt.
Das tricky Ding daran ist:
Angst ist nicht nur das, was wir als Angst wahrnehmen.
Sie kann schon lange in unserem Körper wirken, bevor wir sie überhaupt bewusst als Angst empfinden.
Das ist exakt der Punkt, an dem wir achtsam sein dürfen: Denn wie gehen wir mit dieser diffusen Unsicherheit um?
Versuchen wir, uns möglichst schnell wieder zu beruhigen? Unser Nervensystem zu regulieren? Die Enge wegzuatmen und uns irgendwie wieder sicher zu fühlen?
Oder braucht es möglicherweise etwas ganz anderes?
In dieser Folge schauen wir darauf, was Angst tatsächlich mit unserem Körper macht, warum Bewegung dabei eine ganz andere Rolle spielt, als Du möglicherweise denkst – und warum Spüren allein eben NICHT reicht.
Denn Selbstsicherheit bedeutet für mich nicht, Dich immer sicher zu fühlen.
Sondern körperlich immer mehr die Erfahrung zu machen:
Ich kann Angst und Unsicherheit empfinden UND trotzdem bei mir bleiben.
Wie das gehen kann? Darüber sprechen wir in dieser Folge.
Wenn die Welt Angst macht …
… musst Du nicht warten, bis sie wieder sicher ist, um Dein Leben zu leben.
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