Sicher in Dir sein. Dir vertrauen. Dich nicht ständig von anderen verunsichern lassen. Nicht dauernd im Außen nach Halt suchen. Ja klar. Wer möchte das nicht?

Das tricky Ding daran ist: Wir machen aus „innerer Sicherheit“ ganz schnell wieder ein Ziel, das wir irgendwann erreichen müssen.

Wenn ich genug an mir gearbeitet habe, dann zweifle ich nicht mehr so. Dann habe ich weniger Angst. Dann weiß ich, was richtig für mich ist. Dann wirft mich das Außen nicht mehr so schnell aus der Bahn. Ja nö. Wie soll das gehen?

Du bist ein Mensch. Natürlich wirst Du Dich immer mal wieder unsicher fühlen. Die viel interessantere Frage ist:

Was passiert eigentlich in Dir, WENN Du Dich unsicher fühlst? Versuchst Du sofort, Dich wieder zu beruhigen? Deine Angst wegzukriegen? Dein Nervensystem zu regulieren? Suchst Du im Außen nach Halt? Oder verlässt Du Dich möglicherweise genau DA immer wieder selbst?

Innere Sicherheit hat für mich mittlerweile viel weniger damit zu tun, wie sicher Du Dich fühlst, als wir häufig denken. Und noch etwas wird dabei spannend.

Denn Fakt ist: Du kannst Dich nämlich ziemlich gut spüren, Deine Muster kennen und ganz genau wissen, was Du brauchst – und trotzdem jahrelang an Dir selbst vorbeileben. Wie soll etwas in Dir dann eigentlich lernen: Ich kann mir vertrauen?

Genau darüber spreche ich in meiner neuen Podcastfolge. Und ich zeige Dir, warum innere Sicherheit für mich an einer ganz anderen Stelle beginnt, als wir meistens vermuten. 🎧 Warum innere Sicherheit ganz anders entsteht, als Du denkst

Reinlauschen lohnt sich.

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