Du bist angespannt. Dein Nacken ist fest, Dein Atem flach, innerlich stehst Du irgendwie unter Strom. Und was machst Du? Du versuchst, Dich zu entspannen.

→ Tief durchatmen, Schultern lockern, meditieren, runterkommen. Hauptsache, diese blöde Anspannung verschwindet endlich. Ja. Das kannst Du so machen …

ABER: Was, wenn Du Dich durch den Versuch, Dich zu entspannen, noch mehr anspannst? Es gibt da etwas ziemlich Wesentliches, das wir übersehen.

Denn wir wollen ja unseren Körper besser spüren, achtsamer mit uns umgehen und mehr IN uns ankommen. Aber kaum spüren wir etwas, das uns NICHT gefällt, versuchen wir schon wieder, es wegzumachen.

Verrückt, oder? Und jetzt kommt es: Was wäre denn, wenn Deine Anspannung gar nicht einfach nur ein unangenehmer Zustand ist, sondern möglicherweise eine Aufgabe erfüllt?

Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Und darüber, warum es sich lohnt, an zwei Stellen mal ganz anders hinzuschauen, bevor Du das nächste Mal versuchst, Dich zu entspannen.

Ich sag mal so: Vielleicht geht es um viel mehr als um Deinen verspannten Nacken.

Reinlauschen lohnt sich.

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