Wie findet man den Mut, am Set zu benennen, wenn etwas nicht stimmt und somit den Fluss der Emotionen hindert? Birgit Minichmayr spricht mit Christian Schwochow, wie sie die Kunst in das ländliche zu Hause gebracht hat und wie entscheidend sie durch ihren Lehrer Klaus Maria Brandauer geprägt wurde. Wieviel Glück steckt in ihrer Karriere und wieviel Sorgfalt? Wie wichtig ist Vorbereitung? Diesen und andere Fragen nähern sich die beiden an, um dem Geheimnis der unbändigen Kraft dieser außergewöhnlichen Schauspielerin auf die Spur zu kommen, die immer von zwei Enden zu brennen scheint.
Schnitt: Rainer Schwochow Aufnahme: Sonnenstudio Musik: Martin Todsharow Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. / Jule Bartram, Inga Goossens Technische Umsetzung: Sophie Niethe
Kapitel
00:00:00 Intro 00:01:00 Biografie und: Der Mut zu benennen, wenn etwas nicht stimmt 00:09:29 Aufwachsen auf dem Land & in der Klosterschule und die Entwicklung der künstlerischen Ader 00:17:26 Die glückliche Zeit am Max Reinhardt Seminar und die inspirierende Ausbildung durch Klaus Maria Brandauer 00:34:21 Selbstzweifel und erste Dreherfahrung 00:42:29 Engagement am Burgtheater noch im dritten Studienjahr 00:49:57 „Der Fall Furtwängler" von István Szabó – allein unter Schwergewichten im Internationalen Film 00:58:18 Was brauchst Du von einer Regie? Über die Zugewandtheit und das Zulassen 01:05:06 Scham beim Spielen und die erste große Enttäuschung 01:09:57 Mit wie viel Vertrauen gehst Du in eine Arbeit? Wie viel sicherst Du Dich ab? 01:14:34 Rollenarbeit am Beispiel „Alle Anderen“ 01:41:32 Erarbeiten einer historischen Figur bei „Mit einem Tiger schlafen“ 02:15:17 Outro
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