Was passiert, wenn du dich jahrelang anpasst, um zu „funktionieren" – und irgendwann merkst, dass du dabei dich selbst verloren hast?

In dieser Folge spreche ich mit meiner Freundin Alice Rößler – Product Ownerin, Brand-Marketing-Managerin und Tätowiererin – über ihren Weg zu den Diagnosen Autismus und ADHS.

Es geht um:– Der Weg zur Diagnose: von der inneren Ablehnung bis zur Erkenntnisreise– Masking im Berufseinstieg: unauffälliger werden, um „reinzupassen" – und der Preis dafür– Warum Autismus-Stereotype aus Serien (Sheldon Cooper, „The Good Doctor") an der Realität vorbeigehen– Zwei sehr unterschiedliche Diagnostik-Erfahrungen – und was eine gute von einer schlechten unterscheidet– Das Zusammenspiel von Autismus und ADHS – zwischen Ruhebedürfnis und „aufgedrehtem Jack Russell"– Das richtige Umfeld: warum Neurodivergenz auch im Angestelltenverhältnis funktionieren kann– Selbstakzeptanz, inneres Kind und der ehrliche Blick in den Spiegel

Ein persönliches, humorvolles und ermutigendes Gespräch mit einem klaren Leitmotiv: Es wird besser.

Hinweis: Wir sind keine Psycholog:innen und teilen persönliche Erfahrung.

Themen: Autismus, ADHS, späte Diagnose, Masking, Neurodivergenz, mentale Gesundheit, Selbstakzeptanz, Arbeitswelt.

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