ADHS-Spätdiagnose bei Erwachsenen: Nadine Schomacker erzählt, wie sich ihr Leben neu sortierte, als die ADHS-Diagnose endlich Sinn ergab – über Selbstzweifel, Masking und neurodivergente Arbeitswelten.
„Ich dachte immer, ich bin das Problem."
In dieser Folge spricht Nadine Schomacker über ein Gefühl, das viele spät diagnostizierte ADHS-Betroffene kennen: Anders sein – ohne zu wissen warum.
Wir sprechen über Schulzeit, Selbstzweifel, Humor als Schutzstrategie und darüber, wie sich ein ganzes Leben neu sortieren kann, wenn eine Diagnose plötzlich Sinn ergibt.
Es geht um:
– Spätdiagnostiziertes ADHS
– Außenseitertum und Gerechtigkeitssinn
– Maskieren und internalisierte Glaubenssätze
– Mutterschaft und neurodivergente Elternschaft
– Warum Arbeitswelten individueller werden müssen
Eine Folge über Erleichterung.
Über Selbstannahme.
Und über den Moment, in dem man erkennt: Es lag nie an mir.
Themen: ADHS bei Erwachsenen, ADHS-Spätdiagnose, Neurodivergenz, Masking, mentale Gesundheit, New Work.