#021 "The Crow" von Alex Proyas

"Es kann ja nicht immer regnen."


In dieser Folge der Leinwandlegenden geht es um The Crow (1994), den legendären Gothic-Kultfilm von Alex Proyas nach dem Comic von James O’Barr, und um Brandon Lee als Eric Draven.

Wir analysieren die Handlung von The Crow, das Ende, die düstere Bildsprache, den berühmten Soundtrack und die Frage, warum dieser Film bis heute als eine der stilprägendsten Comicverfilmungen der 90er Jahre gilt.

Im Mittelpunkt steht Eric Draven, der an der Devil’s Night in einem albtraumhaften Detroit aus dem Tod zurückkehrt, um den Mord an seiner Verlobten Shelly und sich selbst zu rächen:

Wir sprechen über die eigenwillige Mischung aus Dark Fantasy, Neo-Noir, Gothic Romance und Rachefilm, über die ikonische Kamera-Arbeit von Dariusz Wolski, die künstlich erschaffene Großstadt, die Symbolik der Krähe und die emotionale Wucht des Films zwischen Liebe, Trauer, Verlust und Vergeltung.

Natürlich müssen wir auch über die reale Tragödie hinter dem Film sprechen, dem Unfalltod von Brandon Lee am Set von The Crow am 31. März 1993.

Wir beleuchten, wie es dazu kam, wie der Film mit Stuntdoubles, frühen digitalen Gesichtseffekten und Drehbuchanpassungen fertiggestellt wurde und warum diese Geschichte den Mythos von The Crow bis heute prägt.

Außerdem geht es um die Comicvorlage von James O’Barr, die Unterschiede zwischen Comic und Film, die Figuren Top Dollar, Sarah, Shelly, Officer Albrecht, Funboy, Tin Tin und T-Bird sowie um den legendären The-Crow-Soundtrack mit The Cure, Nine Inch Nails, Stone Temple Pilots und Graeme Revell.

Falls Du Dich für The Crow als Film, als Mythos und als tragisches Kapitel der Filmgeschichte interessiert, bekommst hier wie gewohnt eine Analyse des Werks selbst, aber auch einen Einblick auf die außergewöhnlichen Umstände seiner Entstehung.

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