Nach einer bewussten Pause sind wir zurück – und diesmal mit unserer persönlichsten Folge bisher. Alexa und Julia tauchen tief in ihre eigenen Geschichten ein: Wie sie aufgewachsen sind, warum sie schon früh das Gefühl hatten, zu viel zu sein – und wie sie jahrzehntelang versucht haben, dieses „Zu viel" irgendwie wegzumachen oder zu kontrollieren.
Diese Folge ist auch eine Neuausrichtung. Wir erzählen euch, warum Radical Sparks sich weiterentwickelt und wo die Reise jetzt hingeht.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Warum Leistung, Kontrolle und ständiges Machen zwei sehr unterschiedliche Wege waren, dasselbe Problem zu lösen
Julias ehrliche Geschichte über eine Essstörung als Versuch, den eigenen Zustand schnell zu verändern
Alexas Weg vom Leistungsmädchen zur spirituellen Suche – und was ihre Lehrerin ihr mit Anfang 20 gesagt hat, das erst zehn Jahre später Sinn ergab
Was „einfach sein" wirklich bedeutet – und warum man es nicht machen kann
Warum Gefühle keine Dauerzustände sind, wenn man sie wirklich durchfühlt
Die Erkenntnis, die alles verändert hat: Es geht nicht darum, sich möglichst dauerhaft gut zu fühlen
Wie therapeutische Arbeit – von Traumatherapie bis Psychedelika – beiden geholfen hat, wieder Zugang zum eigenen Körper zu finden
Der rote Faden dieser Folge:
Wir beide haben sehr früh gespürt, dass in uns mehr los ist als bei anderen – und haben sehr lange versucht, das zu managen, zu kontrollieren oder zu verstehen. Der Weg aus diesem Muster führte uns beide an denselben Punkt: Es geht nicht darum, Gefühle wegzumachen. Es geht darum, sie wirklich zu fühlen. Und genau das ist die neue Ausrichtung von Radical Sparks.
Für wen ist diese Folge?
Für alle, die das Gefühl kennen, innerlich mehr zu tragen als nach außen sichtbar ist. Die funktionieren, leisten, machen – und dabei merken, dass ihnen etwas fehlt. Und die vielleicht ahnen, dass die Lösung nicht im nächsten Buch, der nächsten Methode oder der nächsten Erkenntnis liegt.
Wenn euch diese Folge bewegt hat: Teilt sie gerne mit jemandem, der oder die gerade das Gefühl hat, zu viel zu sein. Folgt uns auf Social Media und schreibt uns – wir freuen uns über Themen, die euch beschäftigen.
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