Unsere Spurensuche geht weiter - in Jeber Bergfrieden. Dort lebt Gudrun Nitze mit ihrem Mann Klaus, der die mosambikanischen Vertragsarbeiter als Heimleiter betreute und die Leiche von Manuel Diogo identifizierte. Nitze ist politisch 100 Prozent unkorrekt und kommt gleich zur Sache. Das Bild von Manuel und den anderen Vertragsarbeitern wird klarer. Wie die Mosambikaner ankamen in einer völlig fremden Welt, dass Manuel ein Außenseiter war. Aber auch für Nitze sind nach Manuels Tod noch viele Fragen offen. Und er scheint mehr zu wissen, als er erzählen will.

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