Du liebst deinen Partner, aber Nähe und Sex fühlen sich immer mehr nach Pflicht an? Erfahre, warum Selbstzweifel dich nicht weiterbringen – und was sich verändert, wenn du deinen eigenen Anteil erkennst.
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Kein Sex mehr – und du glaubst, es liegt an dir?
Du liegst abends neben deinem Partner. Eigentlich willst du nur schlafen. Dann rückt er ein Stück näher, legt seine Hand auf dich und noch bevor wirklich etwas passiert ist, schießt dir dieser eine Gedanke durch den Kopf:
„Bitte nicht.“
Vielleicht drehst du dich ein bisschen weg. Vielleicht greifst du noch einmal zum Handy. Oder du sagst, dass du müde bist.
Irgendwann versteht er.
Er dreht sich weg.
Und du bist erleichtert.
Für einen kurzen Moment zumindest. Denn gleich danach kommt dieses beschissene Gefühl: Du weißt, dass er enttäuscht ist. Du liebst diesen Menschen doch. Warum willst du seine Nähe trotzdem nicht?
Wenn es bei euch schon länger heißt: Kein Sex mehr, landet die Verantwortung dafür vielleicht irgendwann komplett bei dir.
„Was stimmt eigentlich mit mir nicht?“
Vielleicht ist genau das die falsche Frage.
Wenn du beim Lesen schon merkst, wie vertraut sich dieses „Ich müsste doch eigentlich …“ anfühlt, dann schau dir unser kostenloses Webinar „Fremdbestimmt in deiner Beziehung“ an. Dort gehen wir genau diesem inneren Druck weiter nach.
Kein Sex mehr: Wenn du irgendwann dich selbst zum Problem machst
Am Anfang fällt vielleicht nur auf, dass du seltener Lust hast.
Dann merkst du, dass du Berührungen manchmal ausweichst. Dass du hoffst, dein Partner schläft schon, wenn du ins Bett kommst. Dass du bei einer längeren Umarmung innerlich schon darüber nachdenkst, ob daraus gleich mehr werden könnte.
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