VerbundenSein
Avsnitt

Kurzimpuls: Bei dir selbst zu Hause sein als Anfang jeder Beziehung | Erich Fromm | (2:08 Min)

Dela

Muss ich erst bei mir selbst zu Hause sein, bevor ich mit anderen in Beziehung gehen kann? Das klingt zunächst nach einer weiteren Bedingung, die es zu erfüllen gilt.

In diesem Kurzimpuls schaue ich mit dir auf ein Zitat von Erich Fromm und auf ein Bild aus dem Film Dirty Dancing und den Worten »dein Raum, mein Raum«. Und darauf, was zwischen zwei Menschen entstehen kann, wenn jeder seinen eigenen Raum hat.

Dieser Kurzimpuls beleuchtet:

  • Was es bedeutet, deinen eigenen Raum wirklich zu bewohnen
  • Wie sich Begegnung verändert, wenn du bei dir bist und gleichzeitig offen bleibst
  • Warum das Zuhause in dir keine Pflicht ist, sondern ein Geschenk

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Neu hier? Start hier:
Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht"
Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …"
Einstiegsepisode (Essay): „Wenn's dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten"

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Worum es in diesem Kurzimpuls in der Tiefe geht
„Bei sich selbst zu Hause zu sein ist die notwendige Voraussetzung, damit man sich zu anderen in Beziehung setzen kann." Wenn wir diesen Satz von Erich Fromm hören, regt sich vielleicht erst einmal Widerstand. Noch eine Bedingung? Und was soll das überhaupt heißen, in mir zu Hause zu sein?
Ein Bild, das mir dabei hilft, stammt aus dem Film Dirty Dancing: »dein Raum, mein Raum«. Nur wenn jeder seinen eigenen Raum kennt und respektiert, können wir uns wirklich begegnen. Dann entsteht ein Miteinander, ein Tanz.
Vielleicht ist das Zuhause in dir also gar keine Pflicht, sondern ein Geschenk, das du dir selbst machen darfst, um Beziehungen tiefer und lebendiger zu leben. Denn der Beginn einer jeglichen Beziehung ist die Beziehung zu uns selbst.

Reflexionsfragen aus der Folge

Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:

  • Wie fühlt es sich an, bei mir selbst zu sein und meinen Raum wirklich zu bewohnen?
  • Wie erlebe ich Begegnungen, wenn ich mich ganz an den Bedürfnissen anderer orientiere?
  • Was verändert sich, wenn ich meine Bedürfnisse kenne und gleichzeitig offen bleibe für andere?
  • Was bedeutet es für mich, bei mir selbst zu Hause zu sein, und wie zeigt sich das in meinen Beziehungen?

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