In Folge 2 der vierten Staffel von Chip Happens geht es auf den digitalen Acker: Wie arbeitet moderne Landwirtschaft heute schon mit autonomen Maschinen, KI, Sensorik und Satellitendaten?
Marie Saudhof, Junglandwirtin und Betriebsleiterin eines 400-Hektar-Hofs, gibt Einblicke in ihren Alltag zwischen selbstfahrenden Traktoren, Feldrobotern, satellitengestützter Präzisionslandwirtschaft und KI-gestützten Agrarbriefings. Sie zeigt, wie digitale Technologien dabei helfen, Arbeitsabläufe zu erleichtern, Wasser und Betriebsmittel gezielter einzusetzen und Erträge besser im Blick zu behalten.
Auch Benedikt Loepp vom Fraunhofer IMS spricht über den nächsten Schritt für Smart Farming. Im Forschungsprojekt FarmScan entwickelt sein Team biologisch abbaubare Sensorsysteme, die direkt im Boden verteilt werden und Daten zur Bodenfeuchte erfassen. Kombiniert mit KI, Drohnen und Sensornetzwerken können solche Technologien Landwirtinnen und Landwirten künftig ein genaueres Bild ihrer Felder liefern.
Eine Folge über den digitalen Acker, autonome Landwirtschaft, intelligente Sensorik und die Rolle von Mikroelektronik für eine präzisere, effizientere und ressourcenschonendere Lebensmittelproduktion.
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