Simon Heeger spricht in seinem Format „Hungry“ mit Creative Director und AI-Creator Max Kempe aka Monsieur Meckie über dessen Weg vom Werbefilm-Regisseur hin zu einem rein KI-generierten Instagram-Account rund um japanische Autokultur. Max erzählt, wie steigende Kosten und eine 40–50-Stunden-Woche frühere Tokio-Pläne scheitern ließen und wie er 2022 mit Midjourney seine alte Passion reaktivierte, nachdem er KI zunächst ablehnte. Er erklärt, wie filmisches Vorwissen (Kamera, Brennweiten, Imperfektionen, Schnitt, Vertonung) zu emotionaleren Ergebnissen führt, warum Story wichtiger ist als der KI-Selbstzweck, und wie Hate, Urheberrechtsdebatten sowie Kundenprozesse die Arbeit prägen. Außerdem spricht er über den Erfolg seines Accounts, seine Japan-Bucketlist, kommerzielle Anfragen und die Vision, einen Monsieur-Meckei-Kurzfilm bzw. eine längere YouTube-Geschichte umzusetzen.
Leider hat nach etwa der Hälfte die Kamera den Geist aufgegeben, bitte um Verzeihung!
00:00 Intro
01:07 Wer ist Max Kempe
02:02 Japanische Autoliebe
04:10 Warum Tokio scheiterte
05:27 Tokyo Drift Ursprung
07:46 Erstes Auto und Forenzeit
09:40 Midjourney Schockmoment
11:10 Bessere Prompts mehr Gefühl
14:40 KI Debatte und Urheberrecht
19:05 Warum der Account wächst
21:16 Hate und AI Slop
23:40 KI als Werkzeug nicht Job
27:21 Story schlägt Technik
30:41 Kundenanfragen und Workflow
34:10 Musik KI und Menschlichkeit
38:27 Japan Reise und Full Circle
41:50 Kurzfilm Pläne und Outro
https://www.instagram.com/monsieurmeckie/Motion Designer: Shai Lev
Music by Vuu, Marvin Brooks & Kataem