Im Hungry Podcast spricht Host Simon Heeger mit Designerin und AI-Artist Mieke Haase , Chief Creative Officer bei Loved, über ihren Avatar Namae Koi, der 2022 aus Metaverse-Fragen nach Identität entstand und eine Mischung aus Pippi Langstrumpf und Japanerin ist. Mieke erzählt von ihrem Weg durch Werbung und Design (u.a. Springer & Jacoby), einem gescheiterten Versuch, in London Kunst zu studieren, und wie stark äußeres Feedback Kreative in Phasen des Zweifels beeinflusst. Namae Koi dient ihr als persönliches Alter Ego, verarbeitet Privates über Bilder und Gedichte und erlaubt ihr Dinge, die sie sich früher wegen Unsicherheiten (u.a. Korsett mit 16, Körperthemen, Dyslexie) nicht traute. Sie erklärt, warum KI für sie ein Tool, aber keine Kunst ist, wie sie über Midjourney und später Suno zu Musik kam, und berichtet von einer Zusammenarbeit mit DJ Hell, der ein Release anstoßen wollte. Zum Schluss definiert sie Freiheit als „alles denken dürfen“ und beschreibt Alter als Vorteil in KI-getriebener Kreativität.

00:00 Intro

01:26 Mieke stellt sich vor

02:29 Metaverse und Avatar

03:45 Japan und Miekebana

06:02 Namae Koi entsteht mit KI

07:01 Warum KI statt Zeichnen

08:29 Studium und Hürden

11:53 Lehrjahre bei Springer

14:23 London Atelier Blockade

16:48 Krise und Neuanfang

17:58 Kolle Job und Comeback

19:04 Künstlersein und Feedback

21:02 Namae Koi als Alter Ego

23:33 Unsicherheit und Körperbild

24:55 Musik und frühe Bands

28:14 KI Musikvideos mit Suno

29:59 KI ist nur ein Tool

32:23 DJ Hell Kollaboration

35:45 Support und Freiheit

38:49 Abschluss und Verabschiedung



📸 Mieke auf Instagram:Namae Koi: https://www.instagram.com/namae_koiMieke: https://www.instagram.com/miekehaaseMieke AI: https://www.instagram.com/miekehaaseai/Motion Designer: Shai LevMusic by Vuu, Marvin Brooks & Kataem



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