Donald Trump hat in einer Primetime-Rede an die Nation fünf schwere Vorwürfe zur Integrität des amerikanischen Wahlsystems erhoben, von 220 Millionen angeblich von China abgegriffenen Wählerdatensätzen über kompromittierbare Wahlmaschinen bis zum Betrugsfall von Muskegon in Michigan. Christian Bubeck geht die Vorwürfe einzeln durch und prüft, was davon belegt ist und wo die Beweise bislang fehlen. Markus Krall ordnet die Rede als gezielten Aufschlag für den SAVE America Act ein und vertritt seine Überzeugung, dass die Wahl 2020 manipuliert wurde und der inhaftierte Maduro nun zum Kronzeugen werden könnte. Dabei geht es auch um die Frage, warum große US-Sender die Rede angeblich nicht im Hauptprogramm zeigten und wann Trump seine angekündigten Belege wirklich liefert. Ein kontroverses Gespräch über Wahlrecht, Ausweispflicht und das Vertrauen in demokratische Institutionen vor den Midterms.
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