Der neue Verfassungsschutzbericht behauptet, es gäbe mehr rechte als linke Gewalt, und genau das nehmen Markus Krall und Christian Bubeck in diesem Video auseinander. Sie stellen die offiziellen Zahlen gegen die realen Ereignisse wie G20 in Hamburg, Connewitz und die Rigaer Straße, wo hunderte Polizisten verletzt wurden. Krall und Bubeck werfen der Behörde offen Statistikfälschung vor und erklären, wie das Personenpotenzial der AfD schlicht hochgerechnet wird. Dazu kommt der Streit um den AfD-Parteitag in Erfurt, den ein Professor per öffentlichem Aufruf verhindern will, während bis zu zweieinhalbtausend gewaltbereite Linksextremisten erwartet werden. Krall warnt außerdem, dass die Zahl gewaltbereiter Islamisten weit über den offiziellen Angaben liegen dürfte. Zum Schluss ordnen die beiden ein, wo für sie das Gewaltmonopol des Staates gilt und wo das Grundgesetz Widerstand erlaubt.
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