Fast vier Jahre nach der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines erhebt die Bundesanwaltschaft erstmals Anklage. Vor dem Oberlandesgericht Hamburg soll der Ukrainer Serhij K. für den schwersten Anschlag auf deutsche Infrastruktur seit dem Zweiten Weltkrieg verantwortlich gemacht werden. Markus Krall hält die offizielle Version für technisch unmöglich, denn in 80 Metern Tiefe lässt sich mit einer 16-Meter-Segelyacht schlicht nicht arbeiten. Für ihn ist der Angeklagte ein Bauernopfer, das von den wahren Tätern ablenken soll, und er benennt klar, wen er hinter dem Anschlag sieht. Christian Bubeck fragt, warum Deutschland weiter Milliarden in die Ukraine schickt, während der Schaden durch Energiekrise und Deindustrialisierung laut Krall in die Billionen geht. Am Ende steht laut Krall sogar der Vorwurf des Hochverrats gegen die Bundesregierung im Raum.
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