Simbabwe ist eines jener Länder, die vom Klimawandel ganz besonders betroffen sind. Die wirtschaftliche Lage des Landes im Süden Afrikas ist katastrophal; nur wenige Menschen haben einen Job, die meisten leben von den landwirtschaftlichen Produkten, die sie selbst anbauen oder züchten. Bringt die Regenzeit wenig Niederschlag, wie etwa 2023/24, können Ernteausfälle und Wassermangel für die Bevölkerung schnell lebensbedrohlich werden. Für heuer wird wieder eine schwere Dürre prognostiziert, dafür verantwortlich ist das Wetterphänomen El Niño. Verstärkt durch den Klimawandel wird dieser El Niño der heftigste seit Messbeginn sein. Der nationale Wetterdienst in Simbabwe hat Frühwarnungen herausgegeben, die Kleinbauern und -bäuerinnen versuchen, sich für die Trockenheit zu rüsten. Hilfsorganisationen wie CARE helfen seit Jahren dabei, die Widerstandsfähigkeit gegen die immer häufigeren Krisen zu verbessern und die wirtschaftlichen Grundlagen der Menschen auf stabilere Beine zu stellen.
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