Seit einigen Jahren können Berufstätige, die gerne Kinder und Jugendliche unterrichten wollen, aus ihren bisherigen Jobs in die Schulen wechseln – als Quereinsteiger:innen. Sie bringen ihr Fachwissen mit und müssen innerhalb einiger Jahre die pädagogisch-didaktische Ausbildung nachholen. Das Modell sollte bei seiner Einführung den Lehrer:innenmangel vor allem in der Sekundarstufe entschärfen. Im vergangenen Schuljahr waren rund 12 Prozent der neu angestellten Lehrerinnen und Lehrer Quereinsteiger. Der Bildungsminister möchte das Modell beibehalten. Eine wissenschaftliche Evaluierung hat ergeben, dass es bei den neuen Lehrpersonen und Schulleiter:innen viel Zufriedenheit, aber auch Nachbesserungsbedarf in manchen Bereichen gibt.
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