Nach dem Tod der jungen belgischen Königin Astrid wurde der Ort des Unfalls zu einer Gedächtnisstätte umfunktioniert. Der Baum, an dem Astrid starb, wurde als Zeugnis geschützt, ein Kreuz aufgestellt. Zudem wurdeeine Gedächtniskapelle erbaut, die ein Jahr später schon eingeweiht werden konnte.

 

Quelle: Nidwaldner Volksblatt, 2. September 1936.

 

Literatur (Auswahl):

Heim, Walter. Visitenkarten und Münzen in der Astrid-Kapelle. In: Korrespondenzblattder Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, 1965.

Orsouw, Michael van. Der tragische Tod von Königin Astrid. Blog des Nationalmuseums.

Schwarzenbach, Alexis. Die Königin erträumen. In:Sabine Berghahn u.a. (Hg.). Mythos Diana – von der Princess of Wales. Giessen, 1999.

 

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