Ein Druckgefühl, das nach der Geburt einfach nicht verschwindet. Schmerzen beim Sex oder im Becken, die niemand so richtig erklären kann. Oder eine Endometriose, die den Beckenboden immer wieder in Anspannung zwingt. In dieser Folge sprechen Dr. med. Rieke Hermann und Katharina Charissé über ein Thema, das fast genauso viele Frauen betrifft wie der zu schwache Beckenboden – aber deutlich seltener besprochen wird: der verspannte Beckenboden.
Und mittendrin die Frage, die immer öfter aufkommt: Kann Botox hier wirklich helfen? Rieke und ihr Team in der Praxis wenden Botox gezielt für den Beckenboden schon länger an und hier erfährst Du wann es wirklich Sinn macht und wo die Grenzen liegen.
Inhalt
Wie Botox beim verspannten Beckenboden wirkt und für wen es wirklich infrage kommt
Warum ein verspannter Beckenboden fast genauso häufig ist wie ein zu schwacher, aber oft übersehen wird
Wie Stress, dein Nervensystem und dein Beckenboden zusammenhängen
Welcher Atem-Fehler die Entspannung deines Beckenbodens blockiert
Wie du erkennst, ob du gerade akut überlastet bist oder ein langfristiges Problem vor dir hast
Zeitmarken / Kapitel
00:00 – Teaser: Warum Stress uns automatisch anspannen lässt
01:12 – Die Frage aus der Beckenboden-Challenge
05:15 – Botox für den Beckenboden: Wirkung, Einsatzgebiete, Grenzen
10:34 – Warum Botox nie die erste Wahl sein sollte
13:06 – Atmung, Nervensystem & Pudendusneuralgie: was wirklich hilft
22:17 – Akuter Stress oder Dauerproblem? So gehst du im Alltag gegen
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