Kennst du das Gefühl, dass dich gerade die Menschen besonders faszinieren, die schwer greifbar sind? Oder dass sich eine ruhige, verlässliche Beziehung zunächst fast langweilig anfühlt?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum intensive Gefühle nicht automatisch ein Zeichen für Liebe sind. Du erfährst, welche Rolle unser Belohnungssystem, Dopamin, Bindungsmuster und unser Nervensystem dabei spielen – und warum Vertrautheit sich manchmal richtiger anfühlt als das, was uns wirklich guttut.
Außerdem geht es um die Frage, weshalb manche Beziehungen so schwer loszulassen sind, warum Sicherheit anfangs ungewohnt wirken kann und weshalb Verständnis oft der erste Schritt in Richtung Veränderung ist.
Eine Folge für alle, die ihre eigenen Beziehungsmuster besser verstehen möchten – ohne sich dafür zu verurteilen.
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