In ihrem Buch Wo geht das Licht hin, wenn der Tag vergangen ist erzählt Nadine Olonetzky die Geschichte ihrer jüdischen Vorfahren: Ihr Grossvater wurde von den Nationalsozialisten ermordet, der Vater musste jahrelang Zwangsarbeit leisten und konnte dann in die Schweiz fliehen. Aus Dokumenten und den wenigen Erzählungen ihres Vaters orchestriert sie einen Text, der die Ausgrenzung, Ermordung und Kampf um Wiedergutmachung nachzeichnet. Zudem wirft Olonetzky die Frage auf, wie die Erfahrungen der Vorfahren in uns weiterwirken. Wir Leser:innen folgen ihr dabei, voller Neugier, Faszination und Empathie.

Podden och tillhörande omslagsbild på den här sidan tillhör BAK. Innehållet i podden är skapat av BAK och inte av, eller tillsammans med, Poddtoppen.