Wir reden viel über weibliche Vorbilder und meinen damit meist die anderen: die Sichtbaren, die Bekannten, die Mutigen. Dabei sind wir alle längst eines. Menschen orientieren sich an Menschen, und sie lernen nicht aus dem, was wir sagen, sondern aus dem, was wir leben.
In dieser Folge frage ich: Wo entsteht das neue Rollenbild der Frau eigentlich? In Büchern, in Debatten, auf Social Media? Oder dort, wo wir Frauen beginnen, anders zu leben?
Darum geht es:
Warum der Blick auf Politik und Gesellschaft eine Projektion ist und damit Yang
Warum Vorbild sein nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit Echtheit
Warum „ich bin halt, wie ich bin" noch kein neues Rollenbild ist
Was wir den Generationen vor uns verdanken und warum Rückzug keine Antwort ist
Drei Fragen zur Reflexion, die ich dir mitgebe
Besonders für alle, die mit und für Frauen arbeiten: Es geht nie um die Methode, immer um die Haltung.
Kapitel: 00:00 Woher das Thema kommt 03:00 Vorbild wörtlich genommen 04:47 Wofür stehst du mit deinem Leben? 07:13 Projektion ist Yang, Yin beginnt bei mir 09:23 Was die Psychologie dazu sagt 14:15 Vorbild heißt nicht perfekt 17:00 Warum „ich bin halt so" nicht reicht 21:21 Verkörperung statt Verstand 23:44 Was wir den Generationen vor uns verdanken 28:16 Deine drei Fragen 30:38 Ahnin der Zukunft
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Daniela Hutter – Bestsellerautorin "Das Yin-Prinzip" - Bewusstseinsforscherin - Mentaltrainerin. Innehållet i podden är skapat av Daniela Hutter – Bestsellerautorin "Das Yin-Prinzip" - Bewusstseinsforscherin - Mentaltrainerin och inte av,
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