In den spanischen Exklaven mit Grenzen zu Marokko sind in den
vergangenen Tagen laut örtlichen Behörden rund 60.000 Migranten
angekommen. Viele von ihnen sind an den Küsten entlanggeschwommen, um in
die Städte Ceuta und Melilla zu gelangen. Marokko hat an den
Grenzübergängen nach Ceuta Wasserwerfer eingesetzt, die spanische
Regierung das Militär zur Unterstützung der Gendarmerie dorthin
geschickt. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort erklärt, warum
gerade so viele Menschen versuchen, in die spanischen Exklaven zu
gelangen.
US-Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass der von den USA
initiierte Friedensrat eine Einigung zur vollständigen Entwaffnung der
Hamas und anderer bewaffneter Gruppen im Gazastreifen erzielt habe.
Die Hamas will der Entwaffnung nur zustimmen, wenn Israel das Abkommen
ebenfalls akzeptiert. Israel hat sich bisher nicht geäußert. In der
Vergangenheit waren ähnliche Ankündigungen gescheitert. Ob und unter
welchen Bedingungen die Hamas ihre Waffen tatsächlich abgeben könnte,
erklärt Jan Roß, Redakteur im Politikressort der ZEIT.
Außerdem im Update: Nach einem Vorfall bei der KI-Firma OpenAI gibt nun
auch der Konkurrent Anthropic an, dass Systeme von anderen Unternehmen
bei Testläufen von KI gehackt wurden. Als Grund nennt Anthropic eine
fehlerhafte Einstellung bei den Tests, die den KI-Modellen Zugriff auf
das Internet ermöglicht habe.
Und sonst so? Dinge reparieren statt wegwerfen – ein Gesetz macht das
jetzt einfacher
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle und Lena Herrmann
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Weitere Links:
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Zuwanderung: Spanien mobilisiert Militär nach Andrang von Migranten in
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Washington, D. C.: Trump führt »produktive« Gespräche mit Selenskyj und
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Krieg in Gaza: Trump verkündet Abkommen zur Entwaffnung der Hamas im
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KI-Vorfall bei OpenAI: Unter Kontrolle?
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