Was bleibt vom KI-Hype, wenn mittelständische Unternehmen aus ersten Experimenten belastbare Praxis machen müssen? In dieser Folge spricht Norman Müller mit Thomas Keller, COO von Riegg & Partner Intercorp, über die Realität von KI-Einführung im Mittelstand: fehlende Zielbilder, unterschätzte Prozessbrüche, verlorenes Erfahrungswissen und die Frage, warum digitale Souveränität mehr ist als ein politisches Schlagwort.
00:00 Intro: Was nach dem KI-Hype wirklich zählt 01:07 Begrüßung und Einstieg mit Thomas Keller 02:14 Thomas Keller über Daten, Wissensmanagement und Mittelstand 05:53 Wie weit ist der Mittelstand bei KI wirklich 07:55 Warum viele Unternehmen ohne klares KI-Ziel starten 12:45 Der größte Denkfehler im KI-Management 15:32 Warum Erfahrungswissen zum entscheidenden Asset wird 21:58 Digitale Souveränität und sichere KI-Infrastrukturen 26:21 Rollen, Rechte und Architektur statt Tool-Chaos 29:50 Open Source KI: Was das für den Mittelstand bedeutet 37:26 Wo KI heute den schnellsten Mehrwert schafft 42:38 Warum kleine Use Cases der beste Einstieg sind 46:35 Vibe Coding, Abhängigkeiten und Europas KI-Problem 50:58 Die wichtigsten Learnings und der Blick nach vorn
Hier geht's zu den Shownotes: https://ventureaibriefing.substack.com
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