Nazis, Antarktis und geheime Missionen – das klingt bereits nach dem perfekten Ausgangspunkt für eine Verschwörungserzählung. Doch die wirkliche Geschichte der deutschen Antarktisexpedition von 1938/39 beginnt erstaunlich profan: mit Margarine, Waltran und der sogenannten „Fettlücke“ des Deutschen Reiches. Wir erzählen, warum die Schwabenland in Richtung Südpol aufbrach, wer Expeditionsleiter Alfred Ritscher war und welche wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Ziele tatsächlich hinter der Unternehmung standen. Eine Geschichte, die auch ganz ohne Flugscheiben bemerkenswert genug ist.
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