Anaïs Cosneau ist Gründerin des Happy Immo Clubs und eine Frau, deren Weg in die Immobilienbranche früher beginnt, als jede Karrierestation vermuten lässt: mit zwölf, als ihr Vater stirbt und ihre Familie das Haus, das Vermögen und dieSicherheit verliert.

Im Gespräch erzählt sie, was sie aus diesem Wiederaufstehen gelernt hat, warum sie bis heute das Gefühl braucht, jederzeitausziehen zu können und wie aus der Architektin, die in Shanghai sinnlose Säulen zeichnen musste, eine Frau wurde, die selbst entscheiden wollte.

Wir sprechen über den Moment, in dem sie merkte, dass sie zwar super verdient, aber andere Vermögen aufbauen. Über Schwangerschaft und die Reaktionen des Arbeitsumfelds.Über den Happy Immo Club als „Führerschein“ für den Immobilienerwerb und über die "ungewöhnliche" Frage, ob es nicht eigentlich traurig ist, dass es den Happy Immo Club braucht.

Ihre Antwort: Ja, und genau deshalb ist das Ziel, sich überflüssig zu machen. Bis dahin gilt ihre Vision: jede Frau in Deutschland mit einer eigenen Immobilie.


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