Verleger Holger Friedrich spricht über seinen Blick auf die deutsche Medienlandschaft: den Umgang mit ostdeutschen Wählern und seinen Anspruch, mit _Berliner Zeitung_ und _Ostdeutscher Allgemeiner_ ein Gegenangebot zu etablierten Medien zu schaffen.
Im Gespräch geht es um die Kritik des Verlegers am Medienestablishment, den Vorwurf des „Wahlbetrugs“, seine Reisen nach Russland und China sowie seinen Blick auf die Berliner Wahlen. Dabei stellt sich auch die Frage: Schaffen Friedrichs Medien eine neue Perspektive – oder am Ende nur ein neues Gegenmilieu?
Gast: Holger Friedrich, Verleger und Unternehmer
Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland
Redaktion: Dominik Schotter, Hanna Ender
Foto Holger Friedrich: Thomas Meyer
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Mehr zum Thema:
Essay von [Holger Friedrich](https://ostdeutscheallgemeine.com/article/hueber-den-gebrauch-des-ostens-holger-friedrich-10228340) über sieben Jahre als Verleger im Mediengeschäft
"Der Systemsprenger" - ein [Spiegel-Portrait](https://www.spiegel.de/kultur/berliner-zeitung-verleger-holger-friedrich-und-seine-ddr-geschichte-a-00000000-0002-0001-0000-000173324622) über Holger Friedrich
Ein kritischer Blick auf den Verleger und die neue [Ostdeutsche Allgemeine Zeitung](https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/april/holger-friedrich-und-die-oaz-wie-ein-verleger-demokratiefeinde-hofiert) aus Blätter für deutsche und internationale Politik
Dazu ein [NZZ-Artikel](https://www.nzz.ch/feuilleton/holger-friedrich-wie-putin-freundlich-ist-die-berliner-zeitung-ld.1738285): Holger Friedrich hat es aus einem Ostberliner Plattenbau zum Millionär gebracht. Heute gilt er als gefährlichster Verleger Deutschlands. Zu Recht?