Was wäre, wenn wir ein Problem gar nicht vollständig verstehen müssten, um eine Lösung zu finden?

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Lösungsorientierung die Aufstellungsarbeit leichter, beweglicher und manchmal überraschend schnell machen kann.

Statt tief in Problemgeschichten einzutauchen, fragen wir:

WOZU machen wir die Aufstellung? Was soll STATTDESSEN entstehen? Und woran würden wir merken, dass sich wirklich etwas verändert hat?

Wir schauen auf die Wurzeln der lösungsorientierten Arbeit, auf Wunderfrage, Ausnahmen und Ressourcen – und darauf, wie sich diese Ideen ganz konkret in Aufstellungen übersetzen lassen. Dabei geht es nicht um positives Denken, sondern darum, durch Sprache, Körpererleben und räumliche Bilder neue Lösungserfahrungen möglich zu machen.

Eine Folge über Problemtrance, Lösungsinseln und die Kunst, den Blick dorthin zu richten, wo Veränderung entstehen kann.

Podden och tillhörande omslagsbild på den här sidan tillhör Lösungsbilder. Innehållet i podden är skapat av Lösungsbilder och inte av, eller tillsammans med, Poddtoppen.