Wie kommt man eigentlich zur Aufstellungsarbeit – und warum fasziniert und berührt sie uns auch nach Jahren noch?
In dieser Folge erzählen Jan Prisor und Alexander Willsch von ihrem ganz persönlichen Weg: von prägenden Begegnungen, eigenen Erfahrungen und den Momenten, in denen diese Arbeit mehr war als eine Methode – nämlich eine Haltung zum Leben.
Es geht um den Wert von Erleben und Fühlen als Ergänzung zum rein kognitiven Verstehen, um Körperwahrnehmung, Emotionen und Beziehung – in persönlicher Entwicklung, in Schule, Führung und Organisationen. Jan und Alex teilen ihre Hoffnung, dass wir als Gesellschaft wieder mehr Zugänge zur Welt pflegen, die nicht nur über den Kopf laufen, sondern über Resonanz, Erfahrung und innere Stimmigkeit.
Zum Abschluss dieser ersten Folge der Doppelfolge wagen wir einen Ausblick: auf Künstliche Intelligenz als kognitive Superpower – und warum gerade in Zeiten von KI das leibliche Erleben, körperliches Feedback und emotionale Intelligenz unverzichtbar bleiben, wenn Entwicklung wirklich nachhaltig und stimmig sein soll.
Dieser Gedanke wird in Teil 2 weiter vertieft, der in der nächsten Folge erscheint.
Eine Folge über Wege, Wendepunkte und die Frage, wie Zukunft menschlich bleibt.
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