Der Windkraft-Ausbau wird in Sachsen zum politischen Streitfall. Bis 2032 müssen die Länder zwei Prozent ihrer Fläche für mögliche Windenergieanlagen ausweisen - doch in Regionen wie Dippoldiswalde wächst der Widerstand gegen neue Vorrangflächen. Wir erklären, warum Kommunen das Flächenziel kritisieren, weshalb die CDU ein Ertragsziel statt starrer Vorgaben fordert und warum die SPD in der Minderheitsregierung daran bislang nicht rütteln will. Außerdem geht es darum, welche Konflikte vor Ort entstehen, wenn Flächen, Geld und Akzeptanz aufeinandertreffen. Weitere Themen: Das Kabinett, der Bahngipfel und der Rechnungshof.
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