Ende September hat das Bundesfinanzministerium einen Entwurf vorgelegt, nach dem Gewinne aus Bitcoin, die ab 2027 gekauft werden, unabhängig von der Haltedauer versteuert werden sollen. Im Petitionsausschuss des Bundestages sagte ein Vertreter des Ministeriums dann, man könne das Ganze auch eher noch Richtung Gold ausweiten, und niemand widersprach. Christian Bubeck spricht darüber mit Markus Krall und Roman Reher, dessen Team bei der Anhörung im Bundestag dabei war. Markus Krall nennt die Besteuerung von Scheingewinnen einen doppelten Raubzug, weil die Inflation die Kaufkraft vorher schon auffrisst. Roman Reher erklärt, warum am Ende vor allem die Kleinsparer zahlen und wie gut die Politik den eigenen Plan überhaupt kennt. Dazu geht es um den alten Streit zwischen Bitcoinern und Goldanlegern, den Christian Bubeck beenden will, weil beide dasselbe Ziel haben.
00:00 Intro 00:59 Frontalangriff auf Bitcoin und Gold 05:07 Petition, Haltefrist und der BMF-Satz zu Gold 11:40 Arroganz der Macht 20:45 Auswandern, Wallet oder bleiben? 25:20 Silber, Bitcoin und bald Gold? 28:21 Scheingewinne und die wahre Inflation 36:54 Aktien 2009, DAC8 und der gläserne Sparer 45:25 Kein Beleg für das alte Gold 48:42 Ein Satz an die Abgeordneten
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