Am 17. Oktober haben sich Linke, Grüne und SPD in Berlin auf ihr Sondierungspapier „Mehr gemeinsam, mehr Berlin" geeinigt. Private Wohnungskonzerne sollen alles über 10.000 Wohnungen abgeben, die Entschädigung ist bei 16 Milliarden Euro gedeckelt, und jedes Jahr sollen mindestens 400 Millionen Euro mehr über Steuern und Gebühren hereinkommen. Christian Bubeck geht das Papier mit Markus Krall durch, vom gebrochenen Wahlversprechen der SPD über die WBS-Quote und die neue Mietenaufsicht bis zum Wahlrecht nach fünf Jahren Aufenthalt. Markus Krall nennt die Vergesellschaftung Diebstahl und erwartet, dass private Investoren Berlin künftig meiden. Christian Bubeck fragt, ob die Grunderwerbsteuer durch die Hintertür kommt und wo das Ganze aufhört.
00:00 Intro 00:59 Der Plan von Linke, Grünen und SPD 02:19 Berlin pleite, Bayern soll zahlen 05:23 Das Papier und das gebrochene Wort der SPD 11:16 10.000 Wohnungen und 16 Milliarden 18:58 Bund gegen Berlin, WBS-Quote und Mietenaufsicht 21:10 Privateigentum und die Flucht der Investoren 25:56 400 Millionen aus Steuern und Gebühren 29:44 Willkommensstadt und Wahlrecht nach fünf Jahren 33:49 Brandmauer gegen links und Schlusswort
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