Verena Karl und Eddy Sadzakov sind systemische Familientherapeuten aus Deutschland und Autorinnen des Buches «Von Bären und Wölfen». Sie arbeiten aufsuchend mit Familien in Krisen – und sind über diesen Weg zum Thema Neurodivergenz gekommen.
In dieser Folge sprechen wir über ihre zentrale These: Neurodivergenz ist keine Störung, sondern eine menschliche Normvariante. Die Bären-Wolfs-Metapher entstand, weil sie eine Sprache suchten, die aufklärt, ohne zu stigmatisieren. Die beiden sind überzeugt:
«Wenn du die passenden Rahmenbedingungen schaffst, gibt es auch viel weniger auffälliges Verhalten.»
Hier geht es zur Website von Verenas und Edis Buch:
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