Folge 68 – Nadja Breitenstein wollte einst ein Star werden. Als Kind stellte sie sich vor, wie sie Leute mit der Gitarre begeistert und Interviews gibt. Heute ist sie einer der heimlichen Stars in Kliniken und Spitälern. Als Traumdoktorin Dr. Röff de Böff besucht sie Kinder, die etwas Ablenkung gebrauchen können vom tristen Krankenbett. Traumdoktoren seien keine klassischen Clowns, meint Nadja: «Wir schauen, was das Kind gerade macht. Wir schauen, wo das Kind Interesse zeigt. Das kann beispielsweise Freude oder auch eine andere Emotion sein, und dort setzen wir an.»
In welchen Momenten nicht nur Eltern, sondern auch Pflegepersonal zu Tränen gerührt wird und wie sie selbst reagierte, als sie als Mutter ihres eigenen kranken Kindes plötzlich Kolleg:innen mit Ukulele im Spitalzimmer stehen sah, erzählt Nadja in dieser Folge bei Sammy Frey. Die beiden reden aber auch übers Thema Schule: Wie Nadja Theaterprojekte mit Jugendlichen an einer Schule umgesetzt hat, wie man unmotivierte Jugendliche doch noch motivieren kann und weshalb sie sich von Lehrpersonen generell mehr Humor wünscht.
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