Führen heißt nicht, anderen jede Schwierigkeit abzunehmen.
Diese Erkenntnis nehmen wir aus dieser Folge mit. Dr. Oliver Haas spricht darüber, warum gut gemeintes Kümmern Teams klein halten kann. Wer ständig schützt, entscheidet und Aufgaben selbst übernimmt, nimmt anderen oft die Chance, Verantwortung zu übernehmen und zu wachsen.
Für uns bleiben drei Gedanken besonders hängen.
1. Gute Führung verbindet Fördern und Fordern.
2. Klarheit braucht Sinn, Grenzen und Konsequenz.
3. Und echte Veränderung beginnt nicht bei den anderen, sondern bei uns selbst.
Oliver Haas kennt diese Fragen aus mehreren Perspektiven. Er ist gelernter Controller, war Professor und arbeitet mit Führungskräften in Vorträgen, Workshops, Seminaren und Coachings. Im Gespräch teilt er nicht nur fachliche Gedanken, sondern auch eigene Erfahrungen mit der Rolle des Kümmerers.
Besonders stark finden wir seinen Satz: „Ein entschiedener Mensch ist immer die Mehrheit.“ Für mich steckt darin ein klarer Auftrag, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und anderen mehr zuzutrauen.
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