Routinen gelten als der Schlüssel zu einem besseren Leben. Auf Instagram sieht es so aus, als hätten alle ihr Leben komplett im Griff. Journaling, Supplements, Yoga, Morgenroutinen, und irgendwo dazwischen der Gedanke: „Wenn es mir schlecht geht, mache ich wohl einfach nicht genug davon.“ Auch ich habe lange versucht, genau das umzusetzen, nicht zuletzt wegen meiner chronischen Erkrankung und dem Druck, alles „richtig“ zu machen. Wenn es mir schlecht ging, dachte ich sofort: „Naja, hast ja auch nicht regelmäßig gejournalt.“ In dieser Folge spreche ich darüber, warum klassische „Instagram Routinen“ für mich irgendwann mehr Druck als Gesundheit bedeutet haben, und wie ich angefangen habe, Routinen komplett neu zu denken. Weg von Selbstoptimierung und Perfektion… hin zu Routinen, die sich wirklich gut anfühlen.
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