Es gibt Menschen, die können Dinge einfach liegen lassen. Mails unbeantwortet. Wäsche im Korb. Offene To-dos im Kopf. Ich gehöre nicht dazu.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich oft erst dann wirklich entspannen kann, wenn alles erledigt ist - und warum das bei mir weniger mit Perfektionismus oder Ehrgeiz zu tun hat, als ich lange dachte - sondern viel mehr mit Sicherheit. Ich erzähle von dem Druck, ständig alles im Griff haben zu müssen. Von Verantwortung, mentaler Last und dem Gefühl, dass mein Nervensystem erst runterfahren darf, wenn „keine Gefahr“ mehr da ist, und warum ich deshalb lange dachte keine Familie gründen zu können.
Vielleicht erkennt ihr euch in manchen Gedanken wieder. Vielleicht aber auch genau gar nicht. So oder so: Ich glaube, diese Folge hätte ich selbst vor ein paar Jahren gebraucht.
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