Wachstum zwischen Schöpfung und Zerstörung

Der Preis für Wirtschaftswissenschaften im Gedenken an Alfred Nobel ging 2025 an drei Forscher für ihre grundlegenden Arbeiten zum nachhaltigen und innovationsgetriebenen Wirtschaftswachstum. Sie knüpften an die Theorie eines österreichischen Ökonomen an: Joseph Schumpeter, der den Begriff der "schöpferischen Zerstörung" geprägt hatte. Die Ausgezeichneten konnten in Folge zeigen, wie technologische Innovationen einerseits Produkte und Dienstleistungen verbessern, andererseits aber auch zerstörerisch wirken können - indem Neues Vorhandenes ersetzt. (Wh. v. 2025). - Eine Eigenproduktion des ORF gesendet in Ö1 am 13. 08. 2026.

Gestaltung: Armin Stadler

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