Das Köln Ding der Woche - Das Pittermännchen

Klein, handlich und randvoll mit Kölsch: Das Pittermännchen gehört einfach zu Köln. Zehn Liter frisch gezapftes Kölsch passen in das kleine Fass – perfekt für zu Hause, die nächste Feier oder einfach für den großen Durst.

Doch warum heißt das Pittermännchen eigentlich Pittermännchen? Die Antwort ist überraschend: Niemand weiß es genau.

In dieser Folge von „Das Köln Ding der Woche“ gehen wir den bekanntesten Erklärungen auf den Grund. Hat der Name tatsächlich etwas mit den früheren Vatertagsumzügen zu Peter und Paul zu tun? Steckt der Schutzheilige der Brauer, Petrus von Mailand, dahinter? Oder kommt „Pittermännchen“ vielleicht vom französischen „petit“ – also „klein“?

Auch eine besonders schöne Geschichte über flämische Mönche und mit „Petrus“ gekennzeichnete Bierfässer nehmen wir unter die Lupe

Fest steht nur: Das Kölsch aus dem Pittermännchen schmeckt – und das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis überhaupt. Prost!

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