Wieso gehen nur ca. 50% der autistischen Schüler:innen überhaupt in die Schule? Und wieso sind neurodivergente Schüler:innen wie Kanarienvögel, die als erstes umkippen? Was bedeutet das eigentlich für all die anderen?
Die Studie, von der Stephanie in diesem Zusammenhang spricht, ist hier verlinkt.
Schule ist wirklich ein Faktor, den wir nicht vernachlässigen dürfen, wenn es darum geht, wie es neurodivergenten Menschen im Erwachsenenalter geht und vor allem dann, wenn sie sich überlegen, wie es einmal laufen soll, wenn sie selbst wieder auf externe Hilfe angewiesen sind - zum Beispiel im Alter. Selnbstermächtigung ist und bleibt hier eine der zentralen Aufgaben für uns, wenn wir dafür sorgen wollen, dass Menschen uns verstehen können.
Herzlichen Dank, liebe Stephanie, dass du da warst und uns einen Einblick in deine Gedanken gegeben hast.
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