Insulinresistenz betrifft längst nicht nur Diabetikerinnen. In dieser Folge spreche ich mit Ruth Bialowons und Corinna von der Erden darüber, warum Frauen ab 40 metabolisch so leicht aus dem Gleichgewicht geraten - und warum Ernährung dabei nur ein Teil der Antwort ist.
Wir sprechen über den Teufelskreis aus sinkendem Östrogen, schlechterem Schlaf, chronischem Stress und steigendem Blutzucker, über die Laborwerte, die dein Arzt wahrscheinlich nicht misst, und darüber, was der HOMA-Index wirklich aussagt. Außerdem erklären Ruth und Corinna, warum metabolische Flexibilität der entscheidende Begriff ist, den du kennen solltest - und warum Ausdauersport allein das Problem nicht löst.
Kapitel:
00:00 Einleitung - Warum Insulinresistenz Frauen ab 40 besonders trifft
01:06 Stress als unterschätzter Blutzuckertreiber
03:28 Östrogen, Progesteron und die hormonelle Achse des Stoffwechsels
04:42 Der Teufelskreis: Insulinresistenz, Östrogendominanz, Bauchfett
06:43 Was ist Insulinresistenz - und wo endet die Schulmedizin?
09:09 HOMA-Index, Nüchterninsulin, HbA1c - die Werte, die wirklich zählen
15:05 Warum Laborwerte täuschen können - funktionelle Referenzbereiche
24:09 Metabolische Flexibilität - was das bedeutet und warum sie verloren geht
28:13 Woran du Insulinresistenz im Alltag erkennst
31:29 Bewegung, Muskelmasse und Ernährung - was den Unterschied macht