Mit der Russischen Revolution verlor Felix Jussupow nahezu alles. Gemeinsam mit seiner Frau Irina floh der einst reichste Aristokrat des Zarenreichs nach Paris und begann dort ein völlig neues Leben.

Martina Winkelhofer und Rüdiger Landgraf erzählen von der russischen Weißen Emigration in Paris, dem imperialen IRFÉ, das Felix und Irina 1924 in Paris gründeten, schwindendem Reichtum und einem Mann, der bis zu seinem Tod an seinem Mythos arbeitete. Felix Jussupows Memoiren Lost Splendor und Rasputin: His Malignant Influence and His Assassination prägten das Bild der Ermordung Rasputins über Jahrzehnte. Auf Grundlage des heutigen historischen Forschungsstands lassen sich jedoch viele seiner spektakulärsten Schilderungen kritisch einordnen.

Eine Geschichte über Glanz, Verlust, Selbstinszenierung und das lange Nachleben einer der faszinierendsten Figuren der russischen Geschichte.

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